Archiv der Kategorie: Vorankündigungen

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Vorankündigung zu „Böse“

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Wir freuen uns Ihnen unser neues Theaterstück „Böse“ von Florian Weis vorzustellen.

Ein Anspruchsvolles Eindringen in die Psyche eines Serienmörders. Stößt zu einigem Nachdenken an.

Ein scheinbar alltägliches Büro, entpuppt sich als Innenleben eines Serienmörders ,Marco Friedrich. Er hat sich in 3 Persönlichkeiten gespalten. In A, B und C . Man nennt das Dissoziative Perönlichkeitsstöng oder multiple Persönlichkeitsstörung. Dabei erlebt und handelt Marco als 3 unterschiedliche Personen, die jeweils ihre eigenen Erinnerungen,Gefühle oder Verhaltensweisen haben.
Persönlichkeitsanteil A und B stoßen beim ausführen der Aufträge (Morde) ihres Chefs (C) an immer härtere Grenzen.
Zeitgleich wird in einem Fernsehstudio neue Berichterstattung über die immer brutaler werdende Mordserie berichtet. Als der völlig durchgedrehte Chef C die Jugendliebe ermorden möchte, rebelliert A endgültig und die Grenze zwischen Gut und Böse vermischen sich immer mehr,

Vorankündigung zu „Faktencheck“

Die anspruchsvolle Chefredakteurin eines Hochglanzmagazins beauftragt den jungen Praktikanten, Jim Fingal einen Faktencheck also Wahrheitsgehalt eines 15- seitiges Essays zu überprüfen den der berühmte unorthodoxe Autor, John D Agata über den Selbstmord eines Teenagers in einem Las Vegas Resort geschrieben hat. Jim macht sich hoch motiviert an die Arbeit und hält seine Ergebnisse in einer 130-seitigen Tabelle fest, die seine Fragen umreißen. Einige sprechen greifbare, wenn auch strittige Details an und der ultimative Showdown zwischen Fakt und Fiktion beginnt.Waren die Ziegelsteine des Resorts blutrot oder -was weniger interessant wäre-braun?

Muss der Artikel die Fakten uneingeschränkt wiedergeben oder dürfen kleine Details zu Gunsten rhetorischer Stilmittel sowie zum Aufbau von Spannung und Atmosphäre verändert werden? Sind Fakten nebensächlich bis hinderlich, wenn sie das Erregungspotential mindern? Und wo hören Fakten eigentlich auf und wo beginnt die Fiktion?

Liebe Theaterfreunde besuchen sie unsere Theateraufführungen und finden sie es selbst heraus.

Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, welche die Protagonisten Jim Fingal und John D‘ Agata selbst in ihrem Buch, „Das Leben der Fakten “ festgehalten haben und von

Jeremy Kareken, David Murrell und Gordon Farrell als Theaterstück ,“Faktencheck“ geschrieben wurde.

Aufführungen: 14.-16.April in der TV Halle in Bammental

Freuen sie sich auf ein fesselndes amüsantes, faszinierendes Theatererlebnis. Wir freuen uns auf Sie.

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Vorankündigung zu „Dienstags bei Morrie“

2014 präsentierte La Vita den Wiener Profiregisseur und Schauspieler Günter Treptow, der uns das Ein-Personen-Theaterstück „Dienstags bei Morrie“, frei nach Mitch Albom, darbieten wird.

Inhalt

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Dieses Stück beruht auf einer wahren Geschichte. Im Frühjahr 1979 nach der Abschlussfeier nach der Brandels University in Waltham Massechusetts verspricht Mitch Albom seinem Soziologieprofessor Morrie Schwartz mit ihm in Verbindung zu bleiben. Mitch Albom studiert Journalismus und wird ein gut bezahlter und viel beschäftigter Sportreporter. Längst hat er vergessen, dass er den Kontakt zu seinem ehemaligen Professor Morrie Schwartz aufrechterhalten wollte. Als er nach 16 Jahren an einem Abend im März 1995 erschöpft von der Arbeit durch das Fernsehprogramm zappt, erfährt er auf dieser Weise vom Schicksal seines alten Professors Morrie Schwartz. Nach einer neurologischen Untersuchung im August 1994 lautet die Diagnose ALS (Amytrophelateralsklerose). Bei dieser unheilbaren Krankheit sterben im Gehirn und im Rückenmark unaufhaltsam Nervenzellen ab. Infolge dessen lassen sich nach und nach die Muskeln nicht mehr steuern.

In diesem Theaterstück findet ein ganz besonderer Unterricht zwischen dem Autor Mitch Albom und dessem ehemaligen Professor und nun totkranken Mentors Morrie Schwartz statt. In den letzten Wochen des Lebens von Morrie besucht Mitch Albom diesen jeden Dienstag und ist gefesselt von seinem außerordentlichen Witz und Verstand, mit dem er ihn seine Lebenserfahrungen nahebringt. Sie sprechen über Familie und Ehe, über Arbeit und soziales Engagement, über das Verzeihen, über das, was uns das Leben schenkt und was es uns vorenthalten hat, über Glück und Abschied nehmen, über die Angst vor dem Altwerden. Es entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen Mitch und Morrie. Zunehmend verändern Morrie´s Lehren auch Mitch, bis dieser schließlich weiß, was er wirklich will.

Ein Zitat von Morrie:

„Lerne, wie man stirbt und du wirst lernen, wie man lebt.“

Freuen Sie sich mit uns auf dieses sehr emotionale und tiefsinnige Theaterstück von und mit dem Schauspieler Günter Treptow. Die Aufführung findet am Freitag, den 31.01.2014 um 20:00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus, Pfarrgasse 1, in Bammental statt. Der Vorverkauf läuft bereits jetzt schon in Bammental bei: Buchhandlung Staiger, Tabakwaren Beck, BSB (Bürosysteme Bammental) und privat bei der Leiterin der Theatergruppe La Vita, Edith Flory.