Die Sinsheimer Theaterkiste zeigt: Die 12 Geschworenen

Die Sinsheimer Theaterkiste zeigt an mehreren Termin von November 2016 bis Februar 2017 „Die 12 Geschworenen“, ein Schauspiel von Reginald Bose. Los geht es am 12. November. Karten gibt es im Vorverkauf bei Buchhandlung Doll, Bücherland. Reservierungswünsche können an kartenservice-theaterkiste@web.de gerichtet werden.

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Ankündigungsplakat Die Sinsheimer Theaterkiste zeigt "Die 12 Geschworenen"

Ankündigungsplakat zu „Die Sinsheimer Theaterkiste zeigt Die 12 Geschworenen“ (PDF-Datei)

Frankenstein erneut auf der Bühne des Gemeindehauses in Bammental

La Vita hat anlässlich der Bammentaler 1000-Jahr-Feier das Stück Frankenstein erneut aufgeführt. Trotz einiger Neubesetzungen, die seit 2013 erforderlich geworden waren, ist es dem Team von La Vita wieder gelungen eine großartige Aufführung mit vielen Emotionen und großen schauspielerischen Leistungen auf die Beine zu stellen.

Das schreibt die Rhein-Neckar-Zeitung…

Informationen zu Inhalt und Entstehung des Stücks Frankenstein

Impressionen von der Frankenstein-Premiere 2016

(nächstes Bild: bitte klicken)

Lambefiewa präsentiert Hamlet

Das Junge Ensemble der Theatergruppe Lambefiewa Wiesenbach e.V. präsentiert euch in diesem Jahr ein wahres Schmankerl der Theatergeschichte – am 08. und 09. Juli 2016 spielen wir auf der Freilichtbühne am Rathausplatz Wiesenbach den Shakespeare-Klassiker „HAMLET“.

Plakat zu Hamlet

Das Stück wird von 20 Jungschauspielern im Alter von 14 bis 24 Jahren auf der Freilichtbühne in Wiesenbach am 08./09.07.2016 aufgeführt – ein Theaterstück, das alles hat, was das Theaterherz begehrt: Liebe, Hass, der Kampf um Moral und Rache, der bis in den Tod führt, sowie wunderschöne Dialoge.

Wir würden uns natürlich ganz besonders freuen, euch als Theaterkollegen bei uns begrüßen zu dürfen.

Karten könnt ihr gerne per e-Mail an der Kasse zum VVK-Preis von 7€ hinterlegen lassen – und wir würden uns sehr freuen, im Anschluß an die Aufführung noch das ein oder andere Glas Bowle mit euch zu schlürfen 🙂

Liebe Grüße,

Tine Kress + Anna Christoph
Regie-Team Lambefiewa

Frankenstein-Aufführungen vom 23. bis 25.9. 2016

Frankenstein und sein Geschöpf vor einer Burgkulisse Anlässlich der Feierlichkeiten zur 1000-Jahrfeier Bammental präsentiert La Vita erneut das spannende Theaterstück „Frankenstein“ von Bernd Klaus Jerofke, das von unerfüllter Liebe und Zuneigung handelt…

Termine: 23. und 24.9.2016 jeweils um 20 Uhr sowie am 25.9.2016 um 16 Uhr.
Aufführungsort ist das Ev. Gemeindehaus Bammental, Pfarrgasse 1

Kartenvorverkauf ab Juli bei den bekannten Vorverkaufsstellen (Tabakwaren Beck, Buchhandlung Staiger, BSB Bammental). Reservierungen sind unter kontakt.lavita@laubblatt.de möglich (bitte Namen und Anzahl der Karten nennen) oder direkt bei der Regisseurin Edith Flory unter Tel. 0171 6511991.

Inhalt

Dreihundert Meilen von der letzten menschlichen Behausung entfernt zieht eine seltsame Gestalt über das Eis der Arktis. Mit den Kräften am Ende wird sie von einem Expeditionsschiff, das sich auf der Suche nach der Nordwestpassage befindet, an Bord genommen. Captain Walton, ehrgeiziger Expeditionsleiter, versucht den schwer kranken Mann gesund zu pflegen. Nachdem Viktor Frankenstein, so der Name des Geretteten, zu Kräften gekommen ist, erzählt er Captain Walton seine Lebensgeschichte: Frankenstein ist Wissenschaftler und hat ein menschliches Wesen erschaffen…

Hintergrund und Deutung

Frankenstein erinnert an den Prometheus aus der griechischen Mythologie sowie an Goethes Faust, der einen Pakt mit dem Teufel eingeht und seine Seele verkauft. Das Stück kritisiert den technologischen Machbarkeitswahn; die unerbittliche menschliche Vernunft, die versucht, sich auf die gleiche Stufe mit „Gott“ zu stellen und sogar vor der Erschaffung künstlichen Lebens nicht zurückschreckt. Es regt an, über die moralischen Grenzen der Wissenschaft nachzudenken. Oft liegen Nutzen und Schaden nah beieinander. Bringen zum Beispiel Clon-Experimente die Menschheit weiter oder stellen sie eine gefährliche Entwicklung dar, die unser moralisches Wertesystem aus den Angeln hebt?

Liebe und Zuneigung

So Furcht erregend das von Frankenstein erschaffene Wesen auch erscheinen mag, im Grunde ist es nicht böse. Es möchte von seinem Schöpfer und der Gesellschaft anerkannt werden. Es erhofft sich Liebe und Zuneigung, damit es ein eigenes „Ich“ herausbilden kann. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Es wird verstoßen und ausgegrenzt. Als es helfen will, wird es sogar angegriffen. Es kommt zu einem tragischen Unfall. Zu groß sind die Vorurteile gegen das Geschöpf, das in Aussehen und Verhalten nicht den Normen entspricht. Frankenstein erweist sich als „schlechter Vater“ und lässt „sein Kind“ fallen, weil er es zu hässlich findet. Das Geschöpf verfällt in Traurigkeit und Selbstmitleid. Die Enttäuschung über die Zurückweisung schlägt in Hass und Gewalt gegen seinen Schöpfer um. Es verübt sogar einen Mord, um sich zu rächen.
Doch auch sein Schöpfer Dr. Frankenstein ist nicht per se ein Bösewicht. Ursprünglich ist er angetreten, um große Taten für die Menschheit im Sinne der Wissenschaft zu vollbringen. Er entdeckt das Geheimnis, wie man toten Stoffen Leben einhauchen kann. Doch sein Projekt gerät außer Kontrolle. Als er das Außmaß seiner Entdeckung erkennt, ist es bereits zu spät. Durch den Versuch, sich der Verantwortung für sein Handeln zu entziehen, wird er schuldig.
Obwohl nicht von „Gott“ erschaffen, macht sich das Geschöpf über moralische Fragen Gedanken. Sein „instinktives“ Gefühl für moralische Werte existiert auch ohne Wissen von Gott. Das Stück wirft damit die Frage auf, inwieweit Moral durch Religion vermittelt wird, also anerzogen ist oder auch unabhängig davon auf weltlicher Ebene existiert und zumindest teilweise angeboren ist.
Nach psychologischen Deutungen leidet Frankenstein an einer schizotypischen Persönlichkeitsstörung und spaltet das “Ungeheuer” in einer Form von Spaltungsfantasie von sich selbst ab.

Die Autoren

Das Theaterstück Frankenstein wurde von Bernd Klaus Jerofke geschrieben. Er verwendete Motive aus dem weltbekannten Roman „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ von Mary Shelley (1797-1851). Die Autorin gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Romantik. Shelleys Ehemann Percy war mit Luigi Galvani und vielen anderen Wissenschaftlern aus der damaligen Zeit befreundet.
Vorausgegangen war im 18. Jahrhundert die Erfindung der Voltaschen Säule von Alessandro Volta. Mit dieser Apparatur, die bis zu 100 Volt erzeugt, konnte man an toten Tierkörpern und menschlichen Leichen Muskelbewegungen auslösen. Somit war 1818 die Zeit reif für eine literarische Verarbeitung eines solchen Themas.

Rain Man erhält positives Echo

Unsere Rain Man-Aufführungen stießen auf ein sehr positives Echo. Die Gemeindenachrichten Bammental fragen sich bange, ob es einem als Zuschauer gelingen konnte, die übermächtigen Vorbilder aus dem Spielfilm von 1988 mit Dustin Hoffman und Tom Cruise, auszublenden. Die Frage wird eindeutig bejaht und der Artikel bescheinigt La Vita „durch die Kombination von Musik, Vorhang und Lichttechnik neue Bilder kreiert“ zu haben. Das gesamte Ensemble überzeuge nachhaltig. Ein positives Fazit zieht auch die Rhein-Neckar-Zeitung und nennt die Aufführungen „großes Kino“.
Pressestimmen zu La Vitas Rain Man

La Vita präsentiert erneut Frankenstein

plakat_80_qual_red-207x300Anlässlich der Feierlichkeiten zur 1000-Jahrfeier Bammental präsentiert La Vita 2016 erneut das Stück „Frankenstein“. Voraussichtliche Aufführungstermine: 23., 24. und 25.9.2016
Nähere Informationen finden Sie rechtzeitig an dieser Stelle.

Sie rollen und rocken wieder. Das neue Musical „Wheelchairica – alles inklusive“ verleiht Heidelberg Broadwayfeeling!

Faszination pur. Witz, Dynamik, gnadenloser Spot und unterhaltsames Entertainment. Das zeigen uns die Sänger, Tänzer und Schauspieler der Kultur- und Sportgruppe (KSG) Rhein Neckar e.V. mit ihrem Musical „Wheelchairica – alles inklusive“. Am 13. und 14. November 2015 bringen sie ihr neues Stück unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner in der HebelHalle Heidelberg auf die Bühne. Mit einer faszinierenden Leichtigkeit zeigen die Künstler, wie Inklusion funktionieren kann: Rolli-Fahrer und Zweibeiner verzaubern gemeinsam die Zuschauer mit ihrer Begeisterung im, vor und hinter dem Rollstuhl.
Mehr dazu: www.wheelchairica-musical.de
Quelle: Amt für Soziales und Senioren, Stadt Heidelberg